Veranstaltungsinfos

Termin

Mi 24.08.202219:30-21:00 UhrDom zu BrandenburgTicketszzgl. Vorverkaufsgebühr

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es sich bei der Angabe zur Endzeit der Veranstaltung um eine ca.-Angabe handelt. Es kann zu Abweichungen kommen.

DIE BRANDENBURGER SYMPHONIKER ZU GAST IM DOM

STREICHERKLÄNGE UND BLÄSERQUINTETT – Brandenburger Symphoniker

HENRY PURCELL
Trumpet Tune and Air

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY
Streichersymphonie Nr. 1 C-Dur

ANTONIO VIVALDI / J. S. BACH
Concerto D-Dur op. 3 Nr. 9 BWV 972

SAMUEL BARBER
Adagio for Strings op. 11

HENRY PURCELL
Sonata in B-Dur zu fünf Stimmen

ANTONÍN DVOŘÁK
Serenade für Streicher E-Dur op. 22


Dirigent: Michael Ellis Ingram
Brandenburger Symphoniker


Wir alle kennen den großen, symphonischen Klang eines Orchesters mit Bläsern, Streichern und Schlagwerk. Wesentlich weniger sind wir an den Klang reiner Streicher- und Bläserensembles gewöhnt, die jedoch ihren ganz besonderen Reiz haben.
Zu ihrem Sommerkonzert im Brandenburger Dom laden die Brandenburger Symphoniker dazu ein, sich auf genau dieses reizvolle Spiel einzulassen: Das Bläserquintett der Brandenburger Symphoniker wird das Konzert mit Henry Purcells „Trumpet Tune and Air“ feierlich eröffnen.
Danach betreten wir mit Felix Mendelssohn-Bartholdys Streichersymphonie Nr. 1 C-Dur romantische Gefilde. Im Jahr 1821 schrieb der erst zwölfjährige Mendelssohn das Werk im Rahmen seines Kompositionsunterrichts bei Carl Friedrich Zelter. Beantwortet wird das filigrane Werk mit einer Bearbeitung für Blechbläser des Concertos D-Dur op. 3 Nr. 9 (BWV 972) von Johann Sebastian Bach, der dafür wiederum ein Concerto von Antonio Vivaldi bearbeitet hatte.
Aus zahlreichen Filmen – von „Platoon“ bis „Die fabelhafte Welt der Amélie“ – dürfte das „Adagio for Strings“ von Samuel Barber bekannt sein. Seine hohe emotionale Intensität hat das Stück aus dem Jahr 1938 zu einem der bekanntesten Werke Barbers gemacht.
Barocken Blechbläser-Glanz verströmt dann wiederum Henry Purcells „Sonata in B-Dur zu fünf Stimmen“, gefolgt von Antonín Dvořáks Serenade für Streicher E-Dur op. 22. Die Serenade gehört zu den beliebtesten und meistgespielten Werken des Komponisten. Sie entstand im Frühling des Jahres 1875.

Der Dirigent des Abends ist Michael Ellis Ingram. Er studierte Dirigieren bei James Buswell und James Ross sowie Klavier bei Mia Chung und Alina Polyakov in Boston und Washington, DC.
Ingram war 2012 bis 2016 als Kapellmeister am Theater Nordhausen und 2016 bis 2022 am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin angestellt. Er hat mit KomponistInnen wie Peter Ruzicka, Steven Kazuo Takasugi, Iris ter Schiphorst und Dominik Argento zusammengearbeitet.
Ingram unterrichtet derzeit im Hauptfach Dirigieren an der Hochschule für Musik & Theater Hamburg und hat außerdem im historischen Schumann-Haus Leipzig und an den Musikhochschulen in Leipzig und Dresden unterrichtet.
Michael Ellis Ingram interessiert sich nicht aber nur für Musik. Als Autor veröffentlichte er Gedichte und Kurzgeschichten, weiterhin hat er englische Literatur unterrichtet.

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Mi 24.08.202219:30-21:00 UhrDom zu BrandenburgTicketszzgl. Vorverkaufsgebühr