© Holger Schibilsky

Veranstaltungsinfos

Termin

Fr 20.03.202019:30-21:30 UhrStudiobühneTicketszzgl. VorverkaufsgebührDi 24.03.202010:00-12:00 UhrStudiobühneTicketszzgl. VorverkaufsgebührFr 27.03.202019:30-22:30 UhrStudiobühneTicketszzgl. VorverkaufsgebührSa 09.05.202019:30-21:30 UhrStudiobühneTicketszzgl. VorverkaufsgebührDi 26.05.202019:00-21:00 UhrStudiobühneTicketszzgl. VorverkaufsgebührDo 04.06.202010:00-12:00 UhrStudiobühneTicketszzgl. VorverkaufsgebührFr 05.06.202019:30-21:30 UhrStudiobühneTicketszzgl. Vorverkaufsgebühr

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es sich bei der Angabe zur Endzeit der Veranstaltung um eine ca.-Angabe handelt. Es kann zu Abweichungen kommen.

FAUST

SCHAUSPIEL VON JOHANN WOLFGANG GOETHE – Schauspiel

„Faust“, der deutsche Klassiker schlechthin, erzählt von einem, der alles gelernt hat und nichts fühlen kann. Der nach Erkenntnis strebt und sich nicht mit der Begrenztheit des menschlichen Verstandes abfinden kann. Das ruft Mephisto auf den Plan. Alles was ein Teufel heranschaffen kann, legt er Faust zu Füßen. Faust braucht nur zuzugreifen.
Aber selbst jetzt gelingt es ihm nicht, zufrieden oder gar glücklich zu sein. Faust will dem Leibhaftigen beweisen, dass ein Mensch auf dieser Welt niemals zufrieden sein kann. Der Pakt, den er eingeht, fußt auf dieser Hybris. Er fragt herausfordernd: „Was willst du, armer Teufel, geben?“ Und Mephistopheles wirft Köder um Köder aus, aber Faust kann sich niemals dazu entschließen, zum Augenblick zu sagen, er möge verweilen, weil er für ihn, Faust, schön und erfüllend sei.
Die Suche nach dem Sinn wird ein Abenteuer, das eine Spur der Verwüstung hinter sich lässt: die aufrichtig liebende Margarete und ihre ganze Familie fallen dem Größenwahn Fausts zum Opfer. Ist er in der Lage, die Verantwortung für seine Taten zu übernehmen? Oder sieht er immer nur sich? Erzählt Goethes Drama die Geschichte eines individualistischen Amoklaufs? Oder zeichnet es ein Sinnbild des Menschen an sich?


Regie: Kai Schubert
Dramaturgie: Frank Martin Widmaier
Kostüme / Bühnenbild: Patricia Walczak

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters in Kooperation mit dem Theater Poetenpack

Gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Weitere Termine

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