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Brandenburger Symphoniker

Die Brandenburger Symphoniker wurden im Jahre 1810 gegründet. Sie gehören als ältester bestehender Klangkörper Brandenburgs zu den prägenden kulturellen Einrichtungen des Landes. Mit ihrem unverwechselbaren Klang begeistern die Symphoniker ihr Publikum weltweit mit der reichen Vielfalt der klassischen, romantischen und modernen Orchestermusik.

Eine Vielzahl von bedeutenden Dirigenten hat das Brandenburger Traditionsorchester in den letzten Jahrzehnten begleitet.
Seit Beginn der Konzertsaison 2015/2016 ist Peter Gülke neuer Chefdirigent der Brandenburger Symphoniker. Er löste Michael Helmrath ab, der das Orchester über viele Jahre erfolgreich leitete.

Peter Gülke gehört zu den wichtigsten Dirigenten-Persönlichkeiten der internationalen Klassikszene und ist, neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen, Preisträger des Ernst von Siemens Preises, dem „Nobelpreis für Musik“. Diesen Preis erhielten bisher so herausragende Künstler wie Herbert von Karajan, Leonard Bernstein, Benjamin Britten, Claudio Abbado und Daniel Barenboim. Mit Peter Gülke wurde ein neues Kapitel im Schaffen der Brandenburger Symphoniker eröffnet, das von vielen Musikliebhabern mit großem Interesse verfolgt wird.

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Die Brandenburger Symphoniker sind gefragter Gast in vielen nationalen und internationalen Konzertsälen. Gastspielreisen führten das Orchester, in dem derzeit Musiker aus über zehn Nationen zusammen musizieren, in die Metropolen von Europa, Asien und Amerika. Sie gaben u. a. gefeierte Konzerte in Peking, Qingdao, Guangzhou, Los Angeles, San Francisco, Madrid, Sofia, Kapstadt, Johannesburg, Sapporo und Kyoto.
Als Festivalorchester gastierten die Brandenburger Symphoniker regelmäßig beim „Festival MusicaMallorca“ und dem Opernfestival „Kammeroper Schloss Rheinsberg“. Beide Festivals gehören zu den renommierten Festivals klassischer Musik in Europa.
Zahlreiche CD -Einspielungen, Rundfunk- und Fernsehproduktionen dokumentieren die vielseitige und erfolgreiche Arbeit des Orchesters. So produzierten die Symphoniker u. a. mit dem weltbekannten indischen Violinisten und Komponisten Lakshminarayana Subramaniam eine CD, die zu den begehrtesten Aufnahmen Indiens zählt. Der international renommierte Jazztrompeter Dusko Gojkovich wurde infolge der Zusammenarbeit mit Enja Records und den Brandenburger Symphonikern mit dem „Echo“ Jazz-Preis gewürdigt.

Im Oktober 2016 wurden die Brandenburger Symphoniker erneut für eine Gemeinschaftsproduktion mit GENUIN und dem Deutschlandradio gewürdigt, für die die Saxophonistin Asya Fateyeva als Nachwuchskünstlerin des Jahres 2016 mit dem „Echo“ ausgezeichnet wurde.
Im Oktober 2017 erschien die CD „Franz Schuberts C-Dur Sinfonie“ (ML Peter Gülke).

Darüber hinaus engagieren sich die Brandenburger Symphoniker für die Aufführung zeitgenössischer Orchestermusik im Rahmen des Komponistenwettbewerbs „Brandenburger Biennale“.

Die Brandenburger Symphoniker sind bei der Ausbildung junger Musiker und Dirigenten seit vielen Jahren festes Partnerorchester der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und der Universität der Künste in Berlin. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die praxisnahe Arbeit in und mit einem Orchester gelegt. Dabei werden die jungen Musiker unter Anleitung der erfahrenen Orchestermusiker mit den entscheidenden Aufgaben des Orchesteralltags vertraut gemacht. Ganze Generationen von heute international sehr erfolgreichen Musikern und Dirigenten haben so bei den Brandenburger Symphonikern wichtige Erfahrungen in der Orchesterpraxis sammeln können. Zudem stehen jährlich vielfältige Musikvermittlungsprojekte mit Kindern und Jugendlichen auf dem Spielplan der Brandenburger Symphoniker. Für sein Konzept zur stärkeren Bespielung des ländlichen Raumes („REACH“) wurde das Orchester 2017 von der Bundesregierung für das Programm „Exzellente Orchesterlandschaft Deutschland“ ausgewählt.

Konzertsäle sind Inseln der Seligen auch, weil wir dort nicht für uns sein wollen und können. Zwar kann Musik uns kaum zu besseren Menschen machen, aber sie fördert und formt Emotion und Mitgefühl. 
PETER GÜLKE

Konzertabo Ansprechpartner

Eva Sänger

Besucherservice, Konzertabo
Tel. 03381/511-171
besucherservice@brandenburgertheater63dasd.de

Großes Konzertabonnement

Das große Konzertabonnement beinhaltet acht Konzerte der Brandenburger Symphoniker.

Kategorie I     204,00 €    ermäßigt 168,00 €
Kategorie II    168,00 €    ermäßigt 140,00 €

Kleines Konzertabonnement

Das kleine Konzertabonnement beinhaltet vier der acht beliebten Sinfoniekonzerte der Brandenburger Symphoniker. In der Saison 2017/ 18 sind es das 4., 5., 6. und 8. Sinfoniekonzert.

Kategorie I     85,00 €    ermäßigt 70,00 €
Kategorie II    70,00 €    ermäßigt 58,00 €

Seit der Konzertsaison 2015/2016 begleitet uns Peter Gülke als Chefdirigent.

Chefdirigent
der Brandenburger
Symphoniker

Biografie von Peter Gülke

Peter Gülke wurde 1934 in Weimar geboren, studierte Violoncello, Musikwissenschaft, Germanistik, Romanistik und Philosophie an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar und an den Universitäten Jena und Leipzig (Dr. phil. Leipzig 1958, Dr. phil. habil. Berlin Technische Universität 1985). Während des Studiums und danach leitete er zahlreiche Konzerte mit Musik des Mittelalters und der Renaissance. Seit 1959 war er als Dirigent an verschiedenen Theatern tätig, als Chefdirigent u. a. in Stendal, Potsdam und Stralsund, seit 1976 als Kapellmeister an der Staatsoper Dresden (mit gleichzeitiger Lehrtätigkeit an der dortigen Musikhochschule – Dirigentenklasse, Leitung des Symphonieorchesters), seit 1981 als Generalmusikdirektor in Weimar. Im Jahre 1983 verließ er die damalige DDR, war von 1986 bis 1996 Generalmusikdirektor der Stadt Wuppertal und leitete danach bis 2000 die Dirigentenklasse an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg. Seit 1992 arbeitet er im Dirigentenforum des Deutschen Musikrates mit, von 1996 bis 2007 als Vorsitzender des Hauptausschusses, und leitete zahlreiche Dirigentenkurse in Deutschland, Österreich, Finnland, Frankreich, England und in den USA.

Download Gesamtbiografie als PDF

REACH

„REACH“ ist der Name eines neuen Projekts der Brandenburger Symphoniker, das in dieser Spielzeit beginnt und von der Bundesregierung im Rahmen des Programms „Exzellente Orchesterlandschaft Deutschland“ gefördert wird. Das im Bundeswettbewerb ausgezeichnete Konzept der Symphoniker sieht vor, Bürgerinnen und Bürger auch in kleineren Orten mehr Möglichkeiten zu bieten, hochwertige Musikangebote zu erleben. Dabei sind Konzerte an ungewöhnlichen Spielstätten ebenso angedacht wie die Wiederbelebung kultureller Räume. Die Brandenburger Symphoniker gehen buchstäblich neue Wege in die Region und tragen damit zur Lebensqualität auch abseits der großen Städte bei.

Das Projekt REACH wird von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien aus dem Programm „Exzellente Orchesterlandschaft Deutschland“ auf der Grundlage eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Education

ADRIANE PORIKYS

Organisatorische Leitung,
Informationen und Anmeldungen
im Brandenburger Theater

Tel. 03381/511-128
adriane.porikys@brandenburgertheater63dasd.de

Theaterführungen für Schüler

Für Schulkinder ab der 1. bis 6. Klasse

Für unsere Kleinen machen wir Theater kinderleicht. Was passiert, bevor der Vorhang aufgeht und die Vorstellung beginnt? Hautnah erlebt Ihr, was Theater ist und wie es funktioniert! Wo kommen die Geräusche und das Licht her und wer schminkt die Schauspieler so phantasievoll und schön. Ihr erfahrt während der Führung, wer alles in einem Theater arbeitet, wie verschieden die Aufgaben sind und wie wichtig Zusammenarbeit ist.

Dauer: ca. 45 bis 60 Minuten


Für Schüler ab der 7. Klasse bis 12. Klasse

Begleitet uns hinter die Kulissen und erfahrt, was Ihr schon immer über das Leben und Arbeiten auf, hinter, unter und über der Bühne erfahren wolltet. Während unserer Führung berichten wir Euch, wie sich das Theater entwickelt und in den Jahren gewandelt hat. Hört, wie eine Inszenierung entsteht, von der ersten Konzeption bis zur Premiere…

Habt Ihr Euch schon immer gefragt, wer in einem Theater arbeitet, welche Berufsbilder und Werdegänge es gibt? Wir „stehen Euch Rede und Antwort“, geben Informationen über die Theaterarbeit im Alltag und in Aufführungssituationen. Seid Ihr auch an den technischen Möglichkeiten eines Theaters interessiert, dann kommt Ihr ebenfalls auf Eure Kosten, denn Ihr werdet die beeindruckende Bühnentechnik hautnah erleben.

Dauer: ca. 75 Minuten

Für die Kleinsten – Kita macht Musik

In dem Projekt „Kita macht Musik“ gehen Musiker der Brandenburger Symphoniker in die Kita, erzählen von ihrer Arbeit und erklären die Instrumente. Dabei werden die Kinder mit eingebunden und dürfen die Instrumente selbst ausprobieren.  

Später kommt die Kindergartengruppe eine Viertelstunde vor Beginn einer Orchesterprobe ins Theater und die Instrumente und der Aufbau eines Orchesters werden erklärt. Danach können die Kinder den Anfang einer Probe miterleben. Sie erfahren etwas über das Einstimmen und versuchen, Instrumente wiederzuerkennen.

Mit: Julia Fittler (Violine), Joachim Köhler (Cello) und Vitaliy Shlyakhov (Fagott)
Dauer ca. 45 Minuten

Schultheatertage 2019

Vom 3. bis 7. Juni 2019 bietet das Brandenburger Theater wieder den jungen Nachwuchsmimen der Klassenstufen 1-12 die Möglichkeit, mit professioneller Unterstützung im Rampenlicht zu stehen und die Bühnenwelt für sich zu entdecken.

Gefragt sind kurze Szenen, Sketche, ganze Stücke, Dramen, Schwarzlichttheater und alle szenischen Originalitäten. Tabus gibt es nicht. Die maximale Spieldauer eines Beitrages darf allerdings 60 Minuten nicht überschreiten. Es erfolgt eine Vorauswahl.

Schultheatertage sind am BT nicht Wettbewerb sondern Arbeitstreff. In den fünf Tagen werden die unterschiedlichsten Ergebnisse monatelanger Probenarbeit zu sehen sein. Kritik und Urteil werden mit- und untereinander offen ausgetauscht.
Die Moderation und künstlerische Beratung übernimmt wieder die Theaterpädagogin Janette Mickan aus Berlin.

Der Eintritt ist frei. Um Reservierung wird gebeten.

Aufführungen: Studiobühne
Gespräche: Probebühne

Rhapsody in School

Das vom Pianisten Lars Vogt gegründete Projekt „Rhapsody in School“ begleitet bundesweit Kontakte zu Künstlern, die Kindern und Jugendlichen durch ehrenamtliches Engagement eine hautnahe Berührung mit Musik ermöglichen. Die Klassik-Stars vermitteln bei Schulbesuchen sehr persönlich ihre Begeisterung und Leidenschaft für die klassische Musik, um Neugier und Verständnis für das Phänomen „Musik“ zu wecken.
Die Mädchen und Jungen werden nicht nur hören, sondern all ihre Fragen zu (klassischer) Musik und einem Leben als Profi-Musiker beantwortet bekommen. Zeitnah erleben die Schüler in der darauf folgenden Generalprobe die „normale“ Arbeit des Künstlers. Die Geiger Gernot Süßmuth, Daniel Röhn und Sergey Malov, die Pianisten Dina Ugorskaja und Herbert Schuch sowie die Cellisten Anastasia Kobekina und Arthur Hornig konnten in den vergangenen Jahren gewonnen werden. 2016 wurde eine Begegnung mit dem Pianisten Alexander Schimpf möglich.