VERANSTALTUNGSINFOS

TERMIN

Sa 31.10.2026, 19:30-21:35 Uhr
Foyer Großes Haus
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zzgl. Vorverkaufsgebühr

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es sich bei der Angabe zur Endzeit der Veranstaltung um eine ca.-Angabe handelt. Es kann zu Abweichungen kommen.

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BITTE TEXT EINGEBEN

EIN INTERAKTIVES THEATEREXPERIMENT - Phänomene

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen! In unserem KI-Impro-Format „Bitte Text eingeben“ bestimmen Sie selbst, was gespielt wird. Sie, unsere Zuschauerinnen und Zuschauer, stimmen ab, was für eine Szene die KI schreibt. Das so entstehende Skript wird von Robert Höller (am BT gerade zu sehen in „Das hält. Für immer“) und Maike Jüttendonk (u.a. SOKO Leipzig, Lassie – ein neues Abenteuer) direkt zum Leben erweckt und dient als Ausgangspunkt für die Publikumsdiskussion im Anschluss.
Thematisch greift dieser Abend einen der Schwerpunkte der Spielzeit auf: Wo finden wir heute noch Spuren der DDR-Geschichte in unseren Familien? Worüber wird gesprochen, worüber gerade nicht? Was vermissen wir, wem weinen wir keine Träne nach? Zur Diskussion freuen wir uns auf Dr. Sylvia de Pasquale als Gesprächspartnerin.

Konzept und Moderation SEBASTIAN FRÄSDORF
Schauspiel MAIKE JÜTTENDONK, ROBERT HÖLLER

Als Gast für das Diskussionspanel DR: SYLVIA DE PASQUALE

Sylvia de Pasquale studierte Geschichte und Slawistik in Marburg, Moskau und Mainz. Ihr Volontariat absolvierte sie in der Gedenkstätte und dem Museum Sachsenhausen. Sie leitete zahlreiche Ausstellungsprojekte zur DDR- und NS-Geschichte und promovierte 2012 am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften der Freien Universität Berlin. Seit 2013 ist sie Leiterin der Gedenkstätten Zuchthaus Brandenburg und Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel.


Thematisch greifen die nächsten Abende weiter zentrale Themen dieser Spielzeit auf:
Sichtbar werden: Am 21.11. dreht sich alles um seelische Gesundheit. Wie können wir Menschen mit psychischen Störungen in unserer Gesellschaft sichtbarer machen, wie können wir angstfrei mit dem Thema umgehen?

Wann ist ein Mann ein Mann?: Mit Mozarts „Don Giovanni“ und Goethes „Faust“ kommen große Verführerfiguren der Weltliteratur auf die Buhne des BT – aber was erzählen uns diese Manner heute? Wo beginnt Gewalt, wo endet ein Kompliment? Am 9.1. ist die Buhne frei für Ihre Sicht auf die Dinge.