VERANSTALTUNGSINFOS
TERMIN
So 23.11.2025, 16:00-18:00 Uhr
Großes Haus
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zzgl. Vorverkaufsgebühr
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es sich bei der Angabe zur Endzeit der Veranstaltung um eine ca.-Angabe handelt. Es kann zu Abweichungen kommen.
Sa 22.11.2025, 19:30-21:30 Uhr Großes Haus | ➔ Tickets |
FREDDIE
BALLETTABEND ÜBER FREDDIE MERCURY VON JAMES SUTHERLAND - Phänomene
Freddie Mercury - Popikone voller Widersprüche. Mit seinen Auftritten setzt er Maßstäbe an Extravaganz, Fashion und Glamour, aber seine Musik ist immer wieder geprägt von berührenden Textzeilen, die intime Einblicke in eine zerrissene Seele erlauben. Wer ist dieser Musiker, der die Selbstinszenierung bis zur Perfektion betrieb und dennoch seine verletzliche Seite nie wirklich verbarg? Seine Texte zeugen ebenso von großer Unsicherheit und andauernder Suche, wie sie die unbändige Lust am Auftritt, den Hunger nach Leben, die Sehnsucht nach Entgrenzung und Exzess zum Ausdruck bringen. Fast schon legendär war seine Schüchternheit; seine Höflichkeit und geschliffenen Manieren verrieten seine gute Schule, obwohl er mit Auskünften über seine Herkunft mehr als sparsam war. Geboren als Farrokh Bulsara in Sansibar und in einem englischen Internat in Indien erzogen, kommt Freddie 1964 nach London. Die Metropole ist mitten in einer popkulturellen Revolte, und er ist 17 Jahre alt, probiert sich aus und erfindet sich neu. 1970 gründet er mit dem Gitarristen Brian May und dem Schlagzeuger Roger Taylor die Band Queen – und schreibt als deren Leadsänger, Komponist und Texter während zwei Jahrzehnten Rockgeschichte.
Choreographie / Inszenierung: James Sutherland
Libretto: James Sutherland, Eva Wagner
Musik: Davidson Jaconello (Auftragskomposition), Queen: Arvo Part
Ausstattung: Claus Stump
Dramaturgie: Eva Wagner
Choreografische Assistenz: Denise Ruddock
Inspizienz: Mandy Krügel-Schwarzer
Mit:
Alessandra Armorina, Kate Farley, Alyosa Forlini, Alessandro Giachetti, Stefan Kulhawec, Laura Oakley, Mario Barcenilla Rubio, Nyla Tollasepp (TänzerIn)
HINWEIS STROBOSKOP-LICHT IM EINSATZ Bitte beachten Sie, dass in der Inszenierung laute Musik und Stroboskopeffekte verwendet werden. Bei bestimmten Blitzfrequenzen können unter Umständen epileptische Anfälle ausgelöst werden.
Eine Aufführung des Staatstheaters Cottbus im Rahmen des Theaterverbundes.